3G-Regel auch für Schülerinnen und Schüler in den Ferien

Mit der letzten Anpassung des Infektionsschutzgesetzes §28b wurde die Ausnahme für Schülerinnen und Schüler im ÖPNV bei der 3G-Regelung angepasst. Während der Ferienzeit gilt auch für Schülerinnen und Schüler die Nachweispflicht des 3G-Status.

Mit Beginn der Weihnachtsferien, morgen den 23.12.2021, sind auch Schülerinnen und Schüler verpflichtet, ihren 3G-Status bei der Nutzung von Bussen und Bahnen nachzuweisen.

Als Ersatz für gegebenfalls nicht vorhandene Personaldokumente insbesondere bei jüngeren Schülerinnen und Schüler können auch ein Schülerausweis oder eine SchülerSammelZeitKarte genutzt werden.

Ausgenommen sind weiterhin Kinder, die das 6. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

Was Sie beachten müssen:

  • Der Zutritt der Busse und Züge im VSN-Gebiet ist nur noch für Fahrgäste gestattet, die geimpft-genesen-getestet (negativ) sind.
  • Geimpfte oder genesene Fahrgäste müssen Ihren Nachweis bereithalten und bei einer Kontrolle vorzeigen
  • Fahrgäste, die (negativ) getestet sind, müssen ebenfalls auf Verlangen den Nachweis vorzeigen. Der Testnachweis darf bei einem Antigen-Schnelltest nicht älter als 24 Stunden oder bei einem PCR-Test nicht älter als 48 Stunden sein. Selbsttests sind nicht gültig.
  • Ausnahmen: Schülerinnen und Schüler während der Schulzeit sowie Kinder unter 6 Jahren sind von der 3G-Regel ausgenommen.
  • Die Pflicht zum Tragen einer entsprechenden Maske besteht nach wie vor. Hier gelten die aktuellen Regelungen der jeweiligen Warnstufe.

 

 

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